Freitag, 11. Oktober 2013

3-Tage-Tour durch die Dörfer um Sa Pa

Das Wetter sollte die nächsten beiden Tage ein wenig besser sein, also haben wir uns dazu entschieden eine Tour zu buchen. Drei Tage und zwei Nächte sollte unsere Tour dauern. Kennen lernen sollten wir vor allem die verschiedenen Minderheiten rund um Sa Pa.
Am ersten Tag wurden wir morgens von Phin unserem Guide abgeholt. Phin ist eine Black H'Mong. Sie kleidet sich in Schwarz. Ihr Rock und ihr Oberteil sind mit bunten Farben bestickt und um die Beine herum trägt sie gewickelten Samtstoff. 
Phin ist 20, verheiratet, Mutter und lächelt die ganze Zeit! Neben Phin gab es noch Luke, einen Engländer, der aber derzeitig in Japan lebt und eine so multikulturelle Familie wie ich sie noch nie gesehen hab. Ein holländischer Vater, eine ungarische Mutter. Alle drei Kinder geboren in Dänemark, seit 1 1/2 Jahren wohnen aber alle in China. Die Sprachenvielfalt kann man sich also denken. Es war wirklich lustig ihnen zuzuhören, denn sie haben andauernd zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt (Dänisch-Ungarisch-Holländisch-Englisch). Beruhigend war, dass auch sie sich an so viele Dinge in China nicht wirklich gewöhnen konnten. Meine China (Un)Nützes Wissen Liste hat auch von ihnen Bestätigung bekommen.
Zurück zu unserer Tour. 12 km wandern oder besser trekken hieß es am ersten Tag. Die Sonne hat ziemlich geknallt und ich und Luke haben und auch gleich einen Sonnenbrand geholt. Die Wege waren allerdings noch rutschig vom Regen der Vortage, denn der Boden ist aus Lehm.
Häufig gab es auch gar keine richtigen Wege und wir mussten von Stein zu Stein springen oder uns durch Bambuswälder kämpfen. Einen großen Dank an unsere Wanderschuhe!!!
Der erste Tag war noch ziemlich touristisch. Überall waren Gruppen wie wir und man musste aufpassen, dass man nicht einer anderen Gruppe folgt. Mittags haben alle am gleichen Restaurant gehalten. Bis dort hin waren uns viele Black H'Mong Frauen gefolgt. Mit einer bin ich die ganze Zeit unter einem Regenschirm gelaufen, gegen die Sonne. Angekommen beim Restaurant wurden uns dann natürlich gleich allerlei Handgemachte Sachen angedreht. Ich habe mir ein Silbernes Armband gekauft (von der Frau mit dem Schirm). Schwer ist es auch die ganzen Kinder dort zu sehen, die nicht in die Schule gehen um Armbänder zu verkaufen. Hat man einem ein Armband berührt, dann stürmen alle 10 Kinder auf einen zu und rufen: You buy one for me? 10.000 for 3! Please. 
Für drei Armbänder zahlt man also weniger als 50 cent. Ein Mädchen habe ich glücklich machen können! Sie hat mir dann noch ganz viel zugelächelt aus allen Ecken des Raumes. Das hat mich gefreut. Die Familie hat auch sehr viel gekauft, vor allem die Armbänder der Kinder.
Nach dem Essen im Restaurant ging es weiter. Irgendwann sind wir dann bei unserem ersten Schlafplatz angekommen. Dieser war bei einer Familie aus einem Dorf. Noch eine andere Gruppe von vier Leuten (2 Deutsche und zwei Kolumbianerinnen) sollte auch dort übernachten. Wir alle waren ein bisschen erschöpft, trotzdem sind wir noch zu einem Fluss in der Nähe gelaufen. Danach ging es wieder zurück. Essen gab es gegen 7, von der Familie für uns gekocht. Mir hat es wirklich gut geschmeckt. Danach haben manche noch Spiele gespielt und ich habe mich mit Luke unterhalten. So gegen halb 10 sind dann alle ins Bett gefallen. Wir haben auf einer Art Dachboden auf Matratzen alle nebeneinander geschlafen. 
Am nächsten Tag ging es nach einem ausgedehnten Pfannkuchen-Frühstück gleich weiter. Dieser Tag sollte eindeutig anstrengender werden als der erste! Die Wege wurden noch schlechter und es wurde alles noch steiler als es sowieso schon war. Eigentlich war es immer bergauf und dann wieder bergab und wieder hoch und wieder herunter. 
Auf dem Weg hat Phin uns dann ganz viel von ihrer Kultur erzählt. Sie ist ja eine Black H'Mong, hat aber einen Red Dzao Mann geheiratet (das geht auch erst seit einiger Zeit). Ein wichtiger Teil ihrer Kultur sind die Haare. Für eine Frau bedeuten lange Haare und ich meine wirklich SEHR lange Haare, dass sie stark ist. Schneidet man die Haare ab, verliert sie von ihrer Stärke.
Wenn ein Paar heiraten möchte, dann müssen sie erst prüfen lassen, ob es geht. Früher haben die Black H'Mong nur ihr Geburtsdatum aufgeschrieben wenn sie geheiratet haben. Heut zu Tage wird in diesen Büchern nachgeschaut ob die Hochzeit möglich ist. Jedem bestimmten Jahrgang ist ein Tier zugeordet. Hühner und Drachen dürfen beispielsweise nicht heiraten, weil das Huhn für den Drachen zu langsam ist. Das Huhn und der Büffel geben aber ein gutes Paar ab. Und so hat man dann entweder Glück oder Pech mit dem Geburtsjahr des gewünschten Partners.
Und so hat Phin uns mit ihren Geschichten den Weg erleichtert. Ich fand es unglaublich interessant, ein Paar der Regeln zu erfahren, denn wir kennen das gar nicht uns so traditionell zu verhalten. Sie hat auch viel von den einfachen Verhältnissen erzählt, in denen die Menschen dort leben. Schulen gibt es zum Beispiel auch erst seit 20 Jahren.
Zurück zu unserer Tour! Auf dem anstrengenden Weg durften wir die wunderschöne Landschaft betrachten und außerdem natürlich die Dörfer, durch die wir gelaufen sind. Je weiter wir von Sa Pa entfernt waren, desto einfacher wurden die Häuser. Hier lebt das Tier noch direkt neben dem Menschen. Die Hühner laufen durch das Haus und ein Paar Meter weiter steht ein Schweinestall für meistens 2 Schweine. So sah auch das Haus von Phins Tante aus, in dem sie groß geworden ist.
Wir sind auf unserer Strecke sehr vielen Kindern begegnet. Sie haben entweder gar nichts getragen oder dreckige, zerschlissene Kleidung. Ihre Gesichter war meist auch Dreck, dazwischen lag aber meist das schönste Lächeln. Es gibt keine Nintendos und keine Playstation, dafür aber Murmeln, Wasserfälle und Feldwege! Viele Kinder haben uns freudig und interessiert zugewinkt und wenn man zurück gewinkt hat, haben sie sich kichernd versteckt oder einfach nur gestrahlt.
Irgendwann sind wir dann an dem Ort angekommen, an dem es Essen geben sollte. Von dort wurde die Familie abgeholt und zurück nach Sa Pa gebracht. Luke hatte sich spontan dazu entschieden uns noch einen weiteren Tag auf der Tour zu begleiten. Nach dem Essen ging es also zu dritt weiter. Ab hier hieß es NUR bergab. Anstatt auf der gewundenen Straße zu laufen, haben wir den Weg gerade aus und somit auch quer Feld ein genommen. Wir kamen verschwitzt bei unserer zweiten Unterkunft an. Es gab eine heiße Dusche über die wir uns alle unglaublich gefreut haben!
Mit uns dort war ein recht frisch verheiratetes Pärchen aus den USA, die aber derzeitig in Thailand leben. Phin hat uns Sharon Früchte vom Baum gepflückt und wir haben ein bisschen gequatscht. Abends gab es dann Essen und danach sind ich und Lars sofort ins Bett gefallen. Mein Muskelkater hatte sich langsam gemeldet und der nächste Tag stand uns noch bevor.
Zum Frühstück gab es wieder Pfannkuchen und dann ging unsere Tour weiter. Schön war, dass wir ein Teil unserer Sachen (Außer Kamera und Wasser) bei der Familie lassen konnten, weil wir dorthin zurückkehren sollten. Wir haben uns auf den Weg gemacht zum Dorf der Red Dzao. Die Frauen tragen eine rote Kopfbedeckung und rasieren sich vorne einen Teil der Haare ab, sodass es aussieht als hätten sie eine sehr große Stirn. Die Kinder in dem Dorf haben uns um unsere leeren Wasserflaschen zum spielen gebeten und waren höchst erfreut, als sie diese dann auch bekamen. Danach waren wir noch an einem Fluss mit einem kleinen Wasserfall. Dort war ich dann baden. Das Wasser war sehr schön erfrischend. Danach ging es zurück, für Lars barfuß, denn er hatte eine Blase.
Nach dem Mittag war unsere Tour dann vorbei. Lars, ich (inzwischen auch barfuß) und die anderen sind einen kleinen Weg hoch zur Straße gelaufen, denn von dort sollte uns ein Taxi in das nächste Dorf fahren, von wo uns dann ein weiteres Taxi zurück nach SaPa bringen sollte. Genauso ist es dann auch geschehen. Auf dem Weg haben wir immer wieder angehalten um weitere Leute aus den Dörfern abzuholen. Ich habe mir bei einer Frau einen Ring gekauft, danach hatte ich schon die ganze Zeit gesucht. 

Sa Pa

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Sa Pa, ein Album auf Flickr.

Montag, 7. Oktober 2013

Sa Pa - Ein nächtlicher Besuch!

In unserem kleinen fast touristenfreiem Hostel in Sa Pa hieß es Abends so gegen 11 Uhr dann gute Nacht. Wir haben das Licht ausgemacht und haben uns darauf gefreut auszuschlafen. Draußen regnete es. Plötzlich tropfte etwas auf meinen Arm. Ich habe mich total erschrocken und Lars musste das Licht sofort wieder anmachen. Über mir habe ich nichts gesehen, die Frage, woher der Tropfen kam, blieb also vorerst ungelöst. Dafür haben wir an der einen Zimmerwand gleich vier ziemlich große Besucher entdeckt: Kakerlaken! 
Wie ihr euch wahrscheinlich vorstellen könnt, waren wir beide eher weniger erfreut über diesen Besuch. Lars ist also runter gegangen um dort einen Mann vom Hostel zu fragen, ob er die Kakerlaken für uns entfernen könne. Die eine war inzwischen leider wieder in einer Leiste an der Decke verschwunden. Er hat also nur drei von ihnen mit einer riesigen Flasche Gift besprühen können. Dann ist er wieder gegangen und wir haben die Ecken mit Klebeband zugeklebt. Die vierte hat es aber trotzdem irgendwie nach draußen geschafft. Ich habe sie dann in einen Becher krabbeln lassen und sie über den Balkon geworfen! 
Danach haben wir unser ganzes Bett mit einem Mückennetz umrundet. Das Licht ging also wieder aus, denn unsere Besucher waren gegangen. Plötzlich haben wir ein komisches Geräusch gehört. Irgendwann dann meinte ich zu Lars: Ich bin mir sicher es tropft von der Decke. Das Licht ging also wieder an und tatsächlich konnten wir dann sehen, dass es beständig zwischen den Holzbalken der Decke auf meine Seite des Bettes tropfte. Das Haus war wohl ein wenig undicht, denn es hat ja so doll geregnet. Wir haben also ein Kissen darunter gelegt und ich bin ein Stück auf Lars Seite gerutscht und dann endlich ging das Licht zum letzten mal aus.

In der anderen Nacht haben wir übrigens keine Besucher mehr gehabt und die Decke blieb auch trocken. Auch wenn die Zimmer feucht waren und es eben nicht wirklich luxuriös dort war, hat es mir irgendwie gut gefallen. Um ein bisschen von dem ganzen Reise-Trubel runter zu kommen, war es perfekt dort!

Dienstag, 1. Oktober 2013

Sa Pa - So viel Ruhe, wie schon lange nicht mehr

Heute sind wir mit dem Nachtzug aus Hanoi in Lao Cai angekommen. Unser 6-Bett-Zimmer mit Tür haben wir lustigerweise mit Oliver (mit ihm haben wir ein Zimmer in Hanoi geteilt) und seiner Mitreisenden Nicky geteilt.
Aus Lao Cai wurden wir dann um 6 Uhr morgens mit dem Mini-Bus abgeholt und direkt vor die Tür von unserem Hostel gefahren. Lustig war, dass alle anderen Touristen vorher ausgestiegen sind und wir am Ende als einzige übrig waren. Für uns aber ein gutes Zeichen!
Unser Hostel hier heißt Green Valley Hostel und wenn es nicht so neblig wäre, dann könnten wir von unserem Fenster aus den Berg herunter ins Tal auf die Reisfelder schauen. So schön!
Bis hier kommen anscheinend auch kaum Touristen, denn wir befinden uns am Dorfrand. Kaum ein anderer ist in dem Hostel und ich muss sagen ich finde es hier das erste mal ein bisschen heimelig. Es gibt eine kleine Katze, die sich gleich auf meinen Schoß gelegt hat und das Essen ist relativ günstig. Außerdem ist alles ein wenig alt und angestaubt und eben nicht so hip und modern wie in Hanoi. Bisher weiß ich auch nur von einer Frau, die hier im Hostel arbeitet, dass sie Englisch spricht. Wir werden hier also sehr entspannte Tage verbringen. Es bleibt im Moment nur zu hoffen, dass der Regen aufhört, sodass wir auch etwas von der Natur hier haben. Man kann hier nämlich auch Trekking-Touren buchen und bei Familien schlafen, die ein wenig weiter draußen wohnen.
Ich bin also total zufrieden mit unserem derzeitigen Aufenthaltsort und wir werden die zwei Nächte, die wir gebucht haben mit Sicherheit verlängern!

Eighteenth Stop


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Die Straßen von Hanoi

Wir waren mal wieder mit dem Nachtzug unterwegs. Dieses mal ging es aber endlich raus aus China, um ein neues Land zu entdecken: Vietnam! Unser Vierbettzimmer haben wir uns mit einer Chinesin und einem Chinesen geteilt. "Er" konnte Englisch, was wirklich angenehm war. Im Zugrestaurant gab es einfaches Chinesisches Essen und mit uns am Tisch saß ein Kanadier, den wir schon vorher am Bahnsteig getroffen hatten. Insgesamt haben wir nicht viel geschlafen, denn wir mussten an den jeweiligen Grenzen aussteigen und unsere Rucksäcke durch den Sicherheitscheck schicken. An der chinesischen Grenze lief ansonsten alles wie immer. Die Pässe wurden der Reihe nach im Zug eingesammelt und nach einiger Zeit der Reihe nach wieder ausgeteilt. An der vietnamesischen Grenze war das anders. Nachdem unsere Rucksäcke gescannt waren, mussten wir unseren Pass an einem Fenster abgeben. Dieses mal lief nichts der Reihe nach, weshalb die Pässe dann später mit "Namen-Aufruf" wieder ausgeteilt wurden. Das kleine Chaos in dem alten, mit Holz verzierten Bahnhofsgebäude war uns allerdings ganz sympathisch. Danach gab es wenige Stunden Schlaf.
Irgendwann ging dann die Tür auf und wir wurden vom Schaffner geweckt. Dass wir schon am Bahnsteig standen, haben wir erst gar nicht wirklich mitbekommen, denn von den beiden anderen haben sich nur langsam bewegt und draußen sah es nicht wirklich nach Bahnhof aus. Als fast alle dann schon ausgestiegen waren, haben wir erst verstanden, dass das dort wirklich der Bahnhof von Hanoi war. Kein wirklicher Bahnsteig, ein Mini-Bahnhofsgebäude und super kleine Häuser drum herum. Wir sind dann müde (4:45h) auf den "Bahnsteig" getappt, als uns plötzlich der Schaffner hinterher lief und uns unsere Bauchtasche mit den Pässen in die Hand drückte. Die hatten wir wohl unter dem Kopfkissen vergessen - der Schock saß tief! So etwas passiert uns wohl nicht noch einmal. Wir waren also wach durch den Schreck und haben uns zu Fuß auf den Weg zu unserem Hostel gemacht. 
Viel los war nicht, denn es war ja noch so früh. Die Häuser haben sich auf dem Weg in die Stadt nicht verändert, sie blieben klein, bunt und verziert. Nach 10 Minuten Fußmarsch mussten wir dann über eine Brücke laufen, auf der eigentlich keine Fußgänger erlaubt waren. Es gab auch keinen Fußweg, aber immerhin eine abgegrenzte Fahrspur für die Motorräder. Die wurden übrigens auch im laufe des Morgens immer mehr! Von der Brücke runter, ging es dann in die Altstadt. Dort war auch unser Hostel! Wir haben gleich ein Zimmer bekommen, sind duschen gegangen und haben dann noch einmal ein bisschen geschlafen. Nachdem wir aufgewacht waren, gab es erstmal Frühstück und dann haben wir die Gegend ein bisschen erkundet. Schnell war klar: Alle Hostels und Hotels sind wohl an diesem Fleck! Die Straßen waren voller Touristen, aber trotzdem war es angenehmer als in China. Wir haben uns also durch Souvenir-Shops geschlagen, haben uns 3 Reiseführer für ziemlich wenig Geld gekauft und haben einen Kieler getroffen.
Die Touristen aus unserem Hostel haben sich ziemlich schnell als absolute Party-Touristen herausgestellt. Jeden Abend gab es irgendeine Attraktion, wobei es im Grunde immer nur ums Trinken ging. Die ersten waren dann auch gegen 16h betrunken und laut war es auch immer. Da wir nach China eigentlich ein bisschen Ruhe gesucht haben, war uns das erst nicht so willkommen. Am letzten Abend sind wir dann aber doch mit Oliver (Australier) und Andrew (Amerikaner) mitgekommen. Wir hatten auch sehr viel Spaß! Blöd war nur, dass wir am nächsten MORGEN auschecken mussten und uns so einige geliebte Stunden Schlaf gestolen wurden.
Zurück zu Hanoi selbst: An den Straßenverkehr in den kleinen Gassen mussten wir uns erst einmal gewöhnen. Die Mororräder fahren mit einem Tempo, als wären es eben keine kleinen Gassen. Irgendwann haben wir dann rausgefunden, dass man einfach gehen muss. In einem gleichmäßigen Tempo, dann fahren sie einfach um einen herum!
Das Essen hier ist trotz Länderangrenzung ganz anders als in China. Es werden viel mehr Gewürze benutzt, was ich ziemlich gut finde! Wir hatten schon ein paar mal echt unglaublich leckere Saucen. Es gibt hier außerdem Brötchen, die mit verschiedenen Sachen belegt werden. Kebab gibt es auch!
Zu Hanoi gibt es ansonsten nicht mehr viel zu sagen. Sehenswürdigkeiten gibt es kaum, also blieb es bei unseren kleinen Stadtbummeln.