Unsere Fahrt nach Vientiane dauerte nicht besonders lange. Wir kannten die Strecke ja schon von der Hinfahrt nach Vang Vieng. Leider hatten wir mehrere Kinder an Bord, die das Busfahren nicht vertragen haben. Wir saßen dieses mal in einem Minibus, sodass der Geruch dann irgendwann nicht mehr so angenehm war. An einer Art Kiosk, wo wir gehalten haben, haben die Kinder dann trotz Übelkeit alle ein Eis bekommen.
Und dann waren wir da. Mit einem Tuk Tuk ging es zum bereits bekannten Hostel. Bis auf die Sache, dass man vor der Tür die Schuhe ausziehen muss und somit leider auch die Toiletten Barfuß benutzten musste, fanden wir das Hostel super, also sind wir zurückgekehrt. Wir bekamen dort lustigerweise das gleiche Zimmer, aber ein anderes Bett.
Den ersten Tag haben wir - mal wieder - im Fernsehzimmer verbracht. Obwohl wir ja 5 Nächte in einer anderen Stadt waren, haben wir dort den Engländer und den Iraner angetroffen. Das war natürlich eine recht witzige Begegnung. Es hatte sich bei den beiden nicht viel geändert, sie saßen nach wie vor jeden Tag im selben Zimmer und hatten einige Filme schon doppelt gesehen.
Am Abend sollten wir dann unsere erstes Treffen mit den beiden wunderbaren Männern aus Schottland haben. Der eine von ihnen war so betrunken, dass ich mir erst nicht sicher war, ob er es noch auf das Hochbett schafft.
Morgens um viertel nach 9 wurden dann alle von einer sehr lauten Männerstimme geweckt. Der Schotte, der oben schlief, hatte sich zu seinem Freund runtergebeugt und fing an sich zu unterhalten. 3 andere Männer und Lars und Ich hatten noch geschlafen und waren ziemlich genervt. Ich hab dann erst einmal auf die Uhr geguckt und aufgestöhnt. Selbstverständlich hat er mich dann erstmal gefragt was denn los sei und ob ich genervt sei. Ich hab bejaht. Er meinte daraufhin, dass sein Leben leider so interessant sei, dass er einfach immer reden müsste. Sein Freund hat sich netterweise nachher noch für seinen Kumpel entschuldigt. (Übrigens um halb 1 bin ich nochmal ins Zimmer gekommen, da lag der Schotte seelenruhig da und hat seinen Rausch zu Ende ausgeschlafen)
Die nächste Nacht lief Problemlos. Wir sind selbst spät ins Bett gegangen, weil ich den ganzen Abend geskyped hatte.
Der nächste Morgen sollte dann eine bekannte, unschöne Entdeckung mit sich bringen:
Auf meinem Arm hatten ich Bisse in einer Reihe - Bettwanzen!!!
Den Tag über haben wir also keine Sekunde im Zimmer verbracht, sondern unten im Aufenthaltsraum. Wir haben Billard gespielt und sind zwischendurch Essen gegangen. Das Essen im Hostel war uns auf Dauer zu teuer und zu eintönig, also mussten wir ein bisschen laufen, um was schönes zu finden. Wir landeten bei Lao Kitchen, dort gab es sehr leckeres typisch laotisches Essen.
Ja und dann kam der Abend. So richtig wollte ich mich nicht in mein Bett legen, aber ich hatte ja keine Wahl und bisher hatten wir ja auch noch keine Wanze gesehen. Das Licht war also aus. Wir bekamen dann das erste mal an diesem Abend Besuch von dem Schotten. Er trug eine riesige rote leuchtende Plastikschleife auf dem Kopf und da er gesehen hatte, das meine Augen noch auf waren, wurde ich natürlich gleich eingeladen mitzukommen und feiern zu gehen. Ich habe abgelehnt, aber ein "morgen vielleicht" musste noch dazu, damit er wieder ging.Ich habe vergessen wieso, aber ich habe das Licht dann irgendwann noch einmal angemacht und tatatata, da rannte ein wunderbares Exemplar über mein Kopfkissen. Ich hab es dann getötet und in einem Taschentuch aufbewahrt um es denen aus dem Hostel zu zeigen. Natürlich haben die anderen beiden, die auch schon in den Betten lagen gesehen, dass etwas nicht stimmte. Das Pärchen aus London habe ich dann eingeweiht und wir haben auch gleich noch eine beim Bett von dem Mann gefunden. Da war auch deren Nacht gelaufen. Wir haben uns dann bestimmt bis halb 4 unterhalten, das war sehr nett. Danach habe ich mich dann zu Lars in das obere Bett gelegt, in der Hoffnung, dass die Wanzen dort nicht hin laufen. Grade als wir das Licht ausgemacht hatten bekamen wir Besuch von unserem Lieblings-Schotten. Die beiden Londoner waren es, die ihn gleich als Schotten identifizierten und meinten alle seien so. Dazu konnten wir natürlich nicht so viel sagen. Das große Licht war schon aus, aber wir konnten ihn trotzdem sehen, weil ein kleines Licht bei Lars und mir noch an war. Er hatte das mit den Wanzen inzwischen auch mitbekommen und ist dann zu dem Mann aus London hingetorkelt und schrie dann fast: Du hast da eine Bettwanze!!! Ich glaube dort saß keine, sondern die Aufmerksamkeit zählte für ihn mehr. Als er sich dann allerdings auch noch zum Bett der Freundin beugte, war die gute Laune gänzlich verflogen. Der Londoner ist aufgestanden und hat den anderen zurück ins Bett geschoben. Dort hat er dann auch festgestellt, dass seine Hose nass war. Ich glaube er war so betrunken, dass er sich in die Hose gemacht hatte. Er lag dann noch ein bisschen im Bett und hat ununterbrochen irgendwas geredet - sein Leben ist ja so interessant. Irgendwann hat er dann aber auch Ruhe gegeben und wir konnten noch ein bisschen schlafen.
Am nächsten Morgen habe ich mich gleich darum gekümmert, dass das Hostel davon erfährt, damit sie die Wanzen beseitigen können. Leider verlief das nicht ganz so einfach wie in Hoi An, wo man sich bedankt hat und das wars, sondern hier war der Hostelbesitzer schon ein bisschen kritischer. Erst einmal hat er mich gefragt ob ich überhaupt wüsste, wie Bettwanzen aussehen. Ich habe ihm dann das aufbewahrte Exemplar in die Hand gedrückt und sicher war ich mir ja sowieso. Daraus konnte er dann ja auch irgendwie schließen, dass wir vielleicht schon einmal Bettwanzen gehabt haben und anlügen wollte ich ihn auch nicht, also entpuppten wir uns in seinen Augen als die Schuldigen. Wir sollten sie also mit in das Hostel gebracht haben, das nun zum ersten Mal die Viecher bei sich hat. Der Mann hat dann noch die ganze Zeit mit mir geredet und ich wusste irgendwie nicht so richtig, ob er sich bei mir damit entschuldigen wollte oder ob er mir weiterhin einfach nur sagen wollte, dass es unsere Schuld sei. Ich selbst war übrigens nicht ganz so überzeugt von seiner Theorie. Wir hätten das meiner Meinung nach vorher bemerken müssen, wenn wir sie im Rucksack gehabt hätten, denn wir waren ja zum Beispiel 5 Nächte in einem kleinen Zimmer mit Doppelbett und dort war nichts. Außerdem hing eine tote bereits komplett ausgewachsene Wanze in der Ecke des Zimmers.
Wie auch immer es nun gewesen sein mag, die Wanzen waren dort und dieses mal haben wir dann auch ein bisschen extremer reagiert. Wir haben nicht nur unsere Sachen gewaschen, sondern haben alles, was man nicht waschen konnte in einen schwarzen Plastiksack getan. Das Zimmer wurde komplett mit Gift eingesprüht und ebenfalls unsere Rucksäcke. Wir selbst wurden in ein anderes Hotel verschoben. So auch die anderen aus unserem Zimmer. Ich war irgendwie nur noch froh dort raus zu sein, weil ich mich als "Schuldige" nicht mehr so wirklich wohl gefühlt habe.
Das neue Hotel war sehr einfach, aber sehr schön. Wir haben uns ein Doppelzimmer genommen, denn das kostete genauso viel wie die Betten in dem Hostel zuvor.
Den schwarzen Plastiksack haben wir auf die Dachterasse gestellt. Leider war der Himmel ein bisschen bewölkt in den nächsten Tagen, sodass wir wieder auf pralle Sonne warten mussten, bis wir unsere Sachen aus dem Plastiksack wieder hatten. Zahnbürsten und Zahnpasta haben wir neu gekauft und nach 2 Tagen dann auch noch ein Shampoo. Alles andere blieb jedoch oben. Wir haben festgestellt, dass wir den riesigen Sack voller Sachen gar nicht unbedingt gebraucht haben (Außer eine Haarbürste wäre nicht schlecht gewesen...).
In den nächsten Tagen sind wir einmal richtig gut essen gewesen. Das Restaurant wurde grade 4 Jahre alt, also gab es noch eine Art Party mit schick angezogenen Menschen um uns herum. Wir kamen uns in den Flipflops dann doch etwas fehl am Platz vor. Das Essen war allerdings super und der Wein auch!
Ansonsten haben wir noch versucht Lars Iphone wieder zum Leben zu erwecken. Lars hat es in einen Handyshop gebracht. Die haben dort dann rausgefunden, dass es leider nicht mehr zu retten ist - wirklich blöde!
Mittwoch, 27. November 2013
Freitag, 15. November 2013
Fahrradtour
Fahrradtour, ein Album auf Flickr.
5 Nächte in Vang Vieng
Unsere nächste Fahrt ging nach Vang Vieng, ein kleines Dorf, das noch bis vor einem knappen halben Jahr von einer gigantischen Drogen-Party-Szene regiert wurde.
Wir haben allerdings ein sonniges kleines Dorf mit vielen Restaurants und vielen Hotels angetroffen. Seit kurzem wird Vang Vieng strenger kontrolliert. Früher gab es dort in den Bars wohl eine weiße und eine schwarze Karte, auf der einen Standen die normalen Dinge auf der anderen Joint, Opium, Pilze, Happy Pizza und und und...daran erinnern tut nur noch eine Broschüre in unserem Hotelzimmer. Darin wird vor den Wirkungen gewarnt und vor der Polizei. Das gefährlichste ist eigentlich, dass es dort einen Fluss gibt, auf dem alle mit großen Gummireifen entlang fahren. Manche sind dann auch von Klippen ins Wasser gesprungen und konnten nicht mehr einschätzen, wie tief das Wasser dort ist...
Wir haben trotzdem einige mit Verletzungen gesehen, denn der Alkohol ist geblieben und es kommen trotzdem alle Reisenden zum Feiern nach Vang Vieng.
Das schöne ist, dass alle Getränke und das ganze Essen dort sehr günstig sind und überall gibt es eigentlich einen Billardtisch. In den meisten Bars läuft "Friends" und man kann dort sehr nett einen ganzen Tag verbringen. Das einzige was dort und sowieso in ganz Laos fehlt ist Stress und Eile und deswegen haben wir auf unser Frühstückssandwich (riesig groß, lecker und für einen Euro) immer ein bisschen warten müssen - machte aber auch nichts.
Zwei Tage haben wir im Bananas Restaurant verbracht, mit verschiedensten Fruchtsäften für 50 Cent: Wassermelone, Mango, Ananas, Banane, Karotte-Orange und und und...gerne haben wir auch Kaffee mit Banane getrunken - sehr lecker!
An einem anderen Tag haben wir uns Fahrräder gemietet und sind einen großen Kreis gefahren, ganze 20 km. Dazu kamen 30 Grad und ein ziemlich heftiger Schotterweg mit teilweise Kies, Matsch oder großen Steinen. Die Tour hat uns beide ziemlich ausgepowert. Wir beide hatten Schwielen an den Händen vom Lenker, überall Matsch-Sprenkel und sind dafür aber schön braun geworden. Die Landschaft war ziemlich sehenswert, leider gibt es nicht so viele Bilder, da wir ja auf dem Rad waren. Die Räder waren glücklicherweise übrigens Mountainbikes.
Viel mehr aus Vang Vieng gibt es auch gar nicht, außer einen Cocktail-Abend in einem Irish Pub und an einem Abend einen leckeren Bananen-Nutella Pfannkuchen vom Straßenrand für einen Euro.
Und so schnell fliegt hier die Zeit, 5 weitere Nächte sind verstrichen und es geht zurück nach Vientiane.
Wir haben allerdings ein sonniges kleines Dorf mit vielen Restaurants und vielen Hotels angetroffen. Seit kurzem wird Vang Vieng strenger kontrolliert. Früher gab es dort in den Bars wohl eine weiße und eine schwarze Karte, auf der einen Standen die normalen Dinge auf der anderen Joint, Opium, Pilze, Happy Pizza und und und...daran erinnern tut nur noch eine Broschüre in unserem Hotelzimmer. Darin wird vor den Wirkungen gewarnt und vor der Polizei. Das gefährlichste ist eigentlich, dass es dort einen Fluss gibt, auf dem alle mit großen Gummireifen entlang fahren. Manche sind dann auch von Klippen ins Wasser gesprungen und konnten nicht mehr einschätzen, wie tief das Wasser dort ist...
Wir haben trotzdem einige mit Verletzungen gesehen, denn der Alkohol ist geblieben und es kommen trotzdem alle Reisenden zum Feiern nach Vang Vieng.
Das schöne ist, dass alle Getränke und das ganze Essen dort sehr günstig sind und überall gibt es eigentlich einen Billardtisch. In den meisten Bars läuft "Friends" und man kann dort sehr nett einen ganzen Tag verbringen. Das einzige was dort und sowieso in ganz Laos fehlt ist Stress und Eile und deswegen haben wir auf unser Frühstückssandwich (riesig groß, lecker und für einen Euro) immer ein bisschen warten müssen - machte aber auch nichts.
Zwei Tage haben wir im Bananas Restaurant verbracht, mit verschiedensten Fruchtsäften für 50 Cent: Wassermelone, Mango, Ananas, Banane, Karotte-Orange und und und...gerne haben wir auch Kaffee mit Banane getrunken - sehr lecker!
An einem anderen Tag haben wir uns Fahrräder gemietet und sind einen großen Kreis gefahren, ganze 20 km. Dazu kamen 30 Grad und ein ziemlich heftiger Schotterweg mit teilweise Kies, Matsch oder großen Steinen. Die Tour hat uns beide ziemlich ausgepowert. Wir beide hatten Schwielen an den Händen vom Lenker, überall Matsch-Sprenkel und sind dafür aber schön braun geworden. Die Landschaft war ziemlich sehenswert, leider gibt es nicht so viele Bilder, da wir ja auf dem Rad waren. Die Räder waren glücklicherweise übrigens Mountainbikes.
Viel mehr aus Vang Vieng gibt es auch gar nicht, außer einen Cocktail-Abend in einem Irish Pub und an einem Abend einen leckeren Bananen-Nutella Pfannkuchen vom Straßenrand für einen Euro.
Und so schnell fliegt hier die Zeit, 5 weitere Nächte sind verstrichen und es geht zurück nach Vientiane.
Banana Restaurant
Banana Restaurant, ein Album auf Flickr.
Kurzer Stop in der Hauptstadt
Mit dem Nachtbus sind wir von Pakse nach Vientiane gefahren. Dieses mal sahen die Betten ein wenig anders aus. Der Bus war ein Doppeldecker und wir durften oben schlafen. In einem rosa geblümten Doppelbett. Für Lars war das Bett viel zu kurz, für mich hat es gereicht! Schmal war es natürlich trotzdem.
Auf der anderen Seite, sozusagen neben uns, lag ein Mann. Er hat sich so einen kleinen Stift unter die Nase gehalten (es sah aus wie ein Klebestift) und 5 Minuten später lag er schlafend da...so kann man sich eine Busfahrt wohl auch entspannter gestalten.
Lars und meine Nacht war eher kurz. Irgendwann habe ich eine Kakerlake klackern gehört und dann wartet man natürlich darauf, dass sie einem irgendwann über den Körper läuft - ist zum Glück nicht passiert!
Ziemlich früh am Morgen sind wir dann in Vientiane angekommen und haben uns ein Tuk Tuk zum Silhome Backpackers Hostel genommen. Das ging recht schnell.
Angekommen mussten wir unsere Schuhe vor der Tür lassen. Leider war es noch viel zu früh um einzuchecken, da die Betten noch nicht gemacht waren. Wir haben etwas gefrühstückt und dann habe ich mich auf den Matratzenboden im Fernsehzimmer gelegt und habe schön noch mal 2 oder 3 Stündchen geschlafen. Dann konnten wir einchecken. Das hat an unserer Raumwahl aber eher wenig geändert. Wir haben unsere Zeit nur im Fernsehraum verbracht - wir wussten bereits, dass wir nochmal nach Vientiane zurück kommen würden.
Ich kenne nun also ein paar Filme mehr. Außerdem haben wir uns noch ein bisschen unterhalten mit einem aus England, der seit 2 1/2 Jahren reist: ein Jahr Kanada, ein Jahr USA, ein halbes Jahr Asien...zurück gekommen nach England ist er nur 2 mal kurz. Und dann noch mit einem Iraner, der jedoch mit seiner französischen Freundin in Bangkok lebt.
Ja und irgendwie waren unsere 2 Nächte dann auch schon rum und es hieß "Bis Bald!"
Auf der anderen Seite, sozusagen neben uns, lag ein Mann. Er hat sich so einen kleinen Stift unter die Nase gehalten (es sah aus wie ein Klebestift) und 5 Minuten später lag er schlafend da...so kann man sich eine Busfahrt wohl auch entspannter gestalten.
Lars und meine Nacht war eher kurz. Irgendwann habe ich eine Kakerlake klackern gehört und dann wartet man natürlich darauf, dass sie einem irgendwann über den Körper läuft - ist zum Glück nicht passiert!
Ziemlich früh am Morgen sind wir dann in Vientiane angekommen und haben uns ein Tuk Tuk zum Silhome Backpackers Hostel genommen. Das ging recht schnell.
Angekommen mussten wir unsere Schuhe vor der Tür lassen. Leider war es noch viel zu früh um einzuchecken, da die Betten noch nicht gemacht waren. Wir haben etwas gefrühstückt und dann habe ich mich auf den Matratzenboden im Fernsehzimmer gelegt und habe schön noch mal 2 oder 3 Stündchen geschlafen. Dann konnten wir einchecken. Das hat an unserer Raumwahl aber eher wenig geändert. Wir haben unsere Zeit nur im Fernsehraum verbracht - wir wussten bereits, dass wir nochmal nach Vientiane zurück kommen würden.
Ich kenne nun also ein paar Filme mehr. Außerdem haben wir uns noch ein bisschen unterhalten mit einem aus England, der seit 2 1/2 Jahren reist: ein Jahr Kanada, ein Jahr USA, ein halbes Jahr Asien...zurück gekommen nach England ist er nur 2 mal kurz. Und dann noch mit einem Iraner, der jedoch mit seiner französischen Freundin in Bangkok lebt.
Ja und irgendwie waren unsere 2 Nächte dann auch schon rum und es hieß "Bis Bald!"
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